Klimawandel – Emissionsbegrenzung

Die Reduktion der Treibhausgasemissionen, vor allem von Kohlendioxid, ist ein zentrales Anliegen der modernen Gesellschaft. Unser Unternehmen produziert CO2 durch die Kombination der chemischen Umwandlung von Kalkstein/Dolomit und der Verbrennungsenergie zur Beheizung der Öfen.

Lhoist verfolgt einen konstruktiven Ansatz zur Reduktion unserer Umweltbelastung.

 


 

  • Im Werk Hermalle konnte durch den Einbau einer Vorheizung für den zu brennenden Stein die Energie- und Umweltleistung des großen Drehrohrofens erheblich verbessert werden.

    Hier die Ergebnisse:

    - Energieeinsparungen (–29 %)
    - Verminderung des CO2-Ausstoßes um 60.000 Tonnen
    - Verminderung des Feinstaubanteils (–8 %)

    Diese Investition in Höhe von 15 Millionen Euro bezeugt, welche Bedeutung die Gruppe neuen Lösungen für den Umweltschutz beimisst. Sie zeugt auch von dem Vertrauen der Gruppe in die Entwicklung Walloniens.

  • Auf Initiative von Egernylux könnte in Marche-en-Famenne, auf dem Gerny-Plateau, schon bald eine Biogasanlage entstehen. Mit dieser Anlage wird das Biogas, das aus der Aufbereitung von Abfällen aus den benachbarten landwirtschaftlichen Betrieben stammt, in grünen Strom umgewandelt, den Lhoist erzeugt und verbraucht.
  • Lhoist ist einer der wichtigsten Förderer des intermodalen Verkehrs in Wallonien: Wo es möglich ist, setzt die Gruppe auf den Schiffs- und Bahntransport, um den Transport auf der Straße zu ergänzen oder zu ersetzen, und bietet ihren Kunden dabei einen personalisierten Service. Das bedeutet konkret: Wenn Seecontainer vom Standort Hermalle aus verschickt werden müssen, werden sie zuerst auf Flussschiffe geladen, um auf dem Wasserweg und nicht über die Straße zum Abgangshafen transportiert zu werden.